Der globalen Film- und Softwarepiraterie Einhalt gebieten:
Arbeitstreffen der Partnerorganisationen der GVU in Südafrika
Arbeitstreffen der Partnerorganisationen der GVU in Südafrika
Die jährliche Antipiraterie-Konferenz des weltweiten Netzwerks der MPA (Motion Picture Association), zu dem auch die GVU gehört, wurde in diesem Jahr vom 26. - 28. April in Cape Town abgehalten. Damit fand die Konferenz zu ihrem 20. Jubiläum erstmalig außerhalb Europas statt. Die Spitzenvertreter der MPA und ihrer angeschlossenen Organisationen trafen sich zu dem diesjährigen Arbeitstreffen, um gemeinsam Erfahrungen und Informationen im Kampf gegen weltweite Daten-Piraterie auszutauschen. Ein Aspekt, mit dem auch der Gastgeber, die SAFACT (Southern African Federation Against Copyright Theft) vertraut ist, und auf diesem Gebiet bereits Erfolge zu verzeichnen hat. So konnten wichtige Raubkopiequellen nationaler Filmerfolge wie "Tsotsi" und "Mama Jack" ermittelt und auch gegen den Straßenverkauf illegaler Kopien vorgegangen werden.
"Piraterie ist ein internationales Multi-Milliarden-Dollar-Problem”, so John G. Malcolm, Executive Vice President und Director of Worldwide Anti-Piracy der Motion Picture Association of America (MPAA). Die Spitzenvertreter des weltweiten Netzwerks der MPA (Motion Picture Association) sowie andere Experten der Branche sind sich deshalb einig, international übergreifend auf das Problem der Piraterie reagieren zu müssen. Damit könne auch auf lokaler Ebene, wie beispielsweise in Südafrika, die entsprechende Industrie unterstützt und deren Kreativität gefördert werden, so Chris Marcich, Senior Vice President der MPA und Managing Director der EMEA Region (Europe, Middle East and Africa).
Um jedoch erfolgreich gegen illegale Kopien vorzugehen, die weltweit vom Straßen- bis über den massenhaften Internetverkauf verbreitet werden, wird an der Strategie festgehalten, welche sich aus öffentlicher Aufklärung und effektiver Verfolgung zusammensetzt.
Zwar erzielt die SAFACT in Südafrika Erfolge im Aufspüren von Raubkopiequellen sowie im Kampf gegen illegalen Straßenverkauf, doch sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierbei noch unzureichend. Um wirksam und gleichberechtigt im Umfeld der internationalen Filmgemeinde Urheberrechte zu schützen, hält es die MPA für notwendig, dass Südafrika den Verträgen der WIPO (Weltorganisation für geistiges Eigentum) beitritt.
"Piraterie ist ein internationales Multi-Milliarden-Dollar-Problem”, so John G. Malcolm, Executive Vice President und Director of Worldwide Anti-Piracy der Motion Picture Association of America (MPAA). Die Spitzenvertreter des weltweiten Netzwerks der MPA (Motion Picture Association) sowie andere Experten der Branche sind sich deshalb einig, international übergreifend auf das Problem der Piraterie reagieren zu müssen. Damit könne auch auf lokaler Ebene, wie beispielsweise in Südafrika, die entsprechende Industrie unterstützt und deren Kreativität gefördert werden, so Chris Marcich, Senior Vice President der MPA und Managing Director der EMEA Region (Europe, Middle East and Africa).
Um jedoch erfolgreich gegen illegale Kopien vorzugehen, die weltweit vom Straßen- bis über den massenhaften Internetverkauf verbreitet werden, wird an der Strategie festgehalten, welche sich aus öffentlicher Aufklärung und effektiver Verfolgung zusammensetzt.
Zwar erzielt die SAFACT in Südafrika Erfolge im Aufspüren von Raubkopiequellen sowie im Kampf gegen illegalen Straßenverkauf, doch sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierbei noch unzureichend. Um wirksam und gleichberechtigt im Umfeld der internationalen Filmgemeinde Urheberrechte zu schützen, hält es die MPA für notwendig, dass Südafrika den Verträgen der WIPO (Weltorganisation für geistiges Eigentum) beitritt.



